Notizen zu Russischlernen, Lernsoftware und der Entwicklung von Filingo.
Um ein Produkt zu vermarkten, muss man als Hersteller zunächst verstehen, was man eigentlich anbietet: Für wen ist es gedacht? Welches Ziel verfolgt es, welches Versprechen gibt es ab und welches Bedürfnis befriedigt es – oder soll es erst wecken?
Im Februar habe ich hier im Blog über das Ende von „Bajkal“ und den geplanten Nachfolger geschrieben. Inzwischen ist aus dem Nachfolger ein eigenständiges Projekt geworden – mit einem neuen Namen, einem neuen Konzept und einem eigenen Webauftritt.
Woran bemisst sich eigentlich gute Lernsoftware und was muss sie leisten? Ich möchte ein paar – vielleicht etwas weniger offensichtliche – Qualitätsmerkmale nennen und kurz erläutern.
Babbel war ein früher Akteur im Sprachlernsegment. Das Berliner Unternehmen startete 2007 mit einem Spanischkurs und bietet inzwischen 14 Sprachen an. Jahresumsatz: 200 Millionen Euro.
Ich habe die Arbeit an meiner Russisch-Sprachlernapp „Bajkal“ eingestellt. Entsprechend ist die Anwendung unter der Domain bajkal-app.de seit einigen Monaten nicht mehr erreichbar.